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Offizielle Einweihung des modernsten Faltschachtelwerks Europas

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Von links: Schur Konzernchef Hans Schur, Mecklenburg Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe
und Schur Pack Germany Geschäftsführer Klaus Madsen

 

Im Rahmen der feierlichen Eröffnungszeremonie am 21. September 2016, wurde das rote Band im neuen Galliner Faltschachtelwerk, von Mecklenburg Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe durchtrennt. Auch der Schlüssel wurde von Architekt
Hr. Stieff symbolisch an Geschäftsführer Klaus Madsen übergeben. Seither gilt das neue Schur Werk offiziell als eröffnet.  

Vier Jahre ist es her, dass der Entschluss zur Errichtung des neuen Faltschachtelwerkes gefasst wurde und vor zwei Jahren wurde mit dem ersten Spatenstich der Grundstein für den Neubau gelegt. Heute gehört zu dem 28.000m² großen Fabrikgelände u.a. ein 30 Meter hohes Hochlager, das Platz für bis zu 23 000 Paletten bietet. Der gesamte Maschinenpark wurde erneuert und keine der Maschinen aus dem alten Werk in Büchen durfte in die neue Produktionsstätte umziehen. Ganz anders jedoch zeigt sich das Bild bei den Mitarbeitern, da ein Großteil der 150-köpfigen Belegschaft nun in Gallin tätig ist.  

Die Lage der neuen Fabrik, nur 24km entfernt vom vorherigen Standort Büchen, war ein auschlaggebender Punkt bei der Planung des Neubaus. Dank der guten Anbindung an die Autobahn und Dank der Nähe zur alten Fabrik in Büchen, fiel den erfahrenen Mitarbeitern ein Umzug nach Gallin nicht schwer. Wie bisher, wird das Galliner Werk auch weiterhin alle Kunden südlich der dänischen Grenze betreuen.

Die Investition von ca. 70 Millionen Euro – was mehr als einer halben Milliarde dänischer Kronen entspricht – ist die größte in der Unternehmensgeschichte, so Konzernchef Hans Schur.

Die drei neuen Druckmaschinen, zwei für den 6-Farben und eine weitere für 8-Farben-Druck, produzieren jeweils bis 20 000 Bögen pro Stunde. Fahrerlose Transportsysteme sorgen für den Transport der Paletten zwischen den einzelnen Produktionsprozessen. Nachdem die Verpackungen geklebt und in Kartons verpackt sind, werden sie im Hochlager zwischengelagert, bevor sie an den Endkunden geliefert werden.

Leere Holz-Einwegpaletten werden geschreddert und in der werkseigenen Anlage verbrannt. Auf diese Weise kann das gesamte Gebäude beheizt werden, erklärt Klaus Madsen. Hans Schur fügt hinzu: Die überschüssige Wärme der Druckpressen wird für das Heizen des Hochlagers genutzt. So sind wir nicht mehr auf Öl, Gas oder andere fossile Brennstoffe angewiesen. Darüber hinaus sind auf dem Dach des Gebäudes 1000m² Solarzellen installiert, die jährlich 1 Million Kilowattstunden Strom erzeugen. Diese Maßnahmen machen uns zum umweltfreundlichsten Faltschachtelproduzenten der gesamten Branche.

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